Ausnahmeregelungen für DVNLP-Curricula

Ausnahmeregelung für DVNLP Curricula

  1. Mit der ersten Ausnahmeregelung (siehe unten) vom 24.03.2020 haben wir als DVNLP ermöglicht, auch während des Covid-19 bedingten Lockdowns und der damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen Leben, Trainingsangebote aufrechtzuerhalten. Auf Grund der aktuellen Entwicklungen und den gesammelten Erfahrungen sehen wir den Bedarf, die bisherigen Ausnahmeregelungen zu erweitern und die zeitliche Befristung auszudehnen. Damit soll für alle Beteiligten eine bessere Planbarkeit und somit eine größere Sicherheit geschaffen werden.
  2. Als Methodenverband steht der DVNLP insbesondere für die Qualität der Lehre im NLP und hat verschiedene Curricula definiert, die diese sicherstellen sollen. Die bestehenden Curricula des DVNLP setzen dabei auf allen Ausbildungsstufen aus guten Gründen auf Präsenztrainings. Wir sind davon überzeugt, dass sich wesentliche Inhalte auf den verschiedensten Ebenen des Lernens am Besten in einem interaktiven Rahmen vermitteln lassen, in dem sowohl Lehrende als auch Lernende mit allen Sinnen anwesend/präsent sind. Da dies zurzeit nur eingeschränkt realisiert werden kann, ist es das Ziel des DVNLP, mit dieser Ausnahmeregelung die Lehrtrainer*innen, DVNLP und Lehrcoaches, DVNLP zu unterstützen.
  3. Für einen begrenzten Zeitraum (20.08.2020 – 30.09.2022) werden als didaktische Möglichkeit das Online-Training, sowie das Blended-Training erlaubt, wobei hierbei die größtmögliche Nähe zu Präsenz-Trainings das erklärte Ziel und das geforderte Qualitätskriterium bleiben.
  4. Keiner von uns weiß, wie sich die gesamte Situation weiterentwickelt. Keiner von uns weiß, welche öffentlichen Ausnahmeregelungen notwendig sind. Keiner von uns weiß, wie lange wir alle mit den Einschränkungen umgehen müssen. Als Verantwortliche des DVNLP werden wir die besondere Dynamik dieser Krise kontinuierlich im Auge behalten und entsprechend agieren.

Generell gilt:

  • Diese Ausnahmeregelung ersetzt die bisherige Ausnahmeregelung vom 24.03.2020 voll umfänglich.
  • Ausbildungen die bereits unter den Bedingungen der Ausnahmeregelung vom 24.03.2020 begonnen wurden, können unter Einhaltung der dort getroffenen Regelungen beendet werden.
  • Für Ausbildungen, die nach dem Inkrafttreten der hier vorliegenden Ausnahmeregelung beginnen, sind die neuen Regelungen bindend.
  • Die gültigen Curricula des DVNLP bleiben auf allen Ausbildungsstufen weiterhin wirksam.
  • Auf Grund der aktuellen Situation werden die möglichen didaktischen Methoden um das Online-Training und das Blended-Training erweitert. 
  • Es ist nun möglich, Ausbildungsangebote (befristet) als reine Präsenz-Trainings, reine Online-Trainings, Blended-Trainings oder/und Hybridformen anzubieten, wobei reine Online-Trainings lediglich bei entsprechenden Einschränkungen durchgeführt werden sollten.
    • Präsenz-Training: Die TN erleben den Trainer live. Die gesamte Gruppe befindet sich zur selben Zeit in denselben realen Räumlichkeiten.
    • Online-Training: Die TN erleben den Trainer über internetbasierte Videoverbindungen live. Die gesamte Gruppe befindet sich zur selben Zeit in denselben virtuellen Räumlichkeiten.
    • Blended-Training: Kombination aus Präsenz- und Online-Training, wobei sich die Gruppe insgesamt entweder real oder virtuell in denselben Räumlichkeiten trifft.
    • Hybrid-Training: Kombination aus Präsenz- und Online-Training, wobei ein Teil der TN real vor Ort und ein anderer Teil virtuell anwesend ist.
  • Bei der konkreten Gestaltung der Trainings ist unbedingt darauf zu achten, dass nicht nur ein visuell-auditives Angebot gemacht wird, sondern weiterhin Lernen auf allen Ebenen, in allen Sinnen und in Bewegung möglich bleibt.
  • Der Einsatz von Fernstudienmaterialien wie Lehrbriefe, Lehrvideos, Podcasts usw. kann zusätzlich zum Training angeboten werden, dürfen aber nicht für die Trainingszeit angerechnet werden.
  • Bei Blended-Trainings nimmt die gesamte Ausbildungsgruppe an den Präsenz- und Online-Trainings­zeiten gemeinsam teil. Damit kann flexibel auf öffentliche Einschränkungen oder andere Erfordernisse reagiert werden.
  • Bei Hybrid-Angeboten können Teilnehmer*innen sowohl präsent vor Ort, als auch online dazu geschaltet sein. Die absolvierten Trainingsstunden zählen für alle Teilnehmer*innen (ob präsent vor Ort oder online anwesend) als Online-Training. 
  • Es wird bewusst auf unterschiedliche Titel und unterschiedliche Siegel für die verschiedenen methodischen Angebote verzichtet. Bei erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Ausbildung werden die erreichten Abschlüsse als gleichwertig betrachtet.

Ausnahmeregelungen vom 20.08.2020 – 30.09.2022:

  1. Für diesen Zeitraum werden seitens des DVNLP zeitlich und formal befristetet die didaktischen Methoden um die Möglichkeiten des Online-Trainings und des Blended-Trainings erweitert.
  2. Die Ausnahmeregelungen dürfen in ihren formalen und zeitlichen Regelungen bei Mindestbestimmungen nicht unterschritten, bzw. bei Maximalbestimmungen nicht überschritten werden, um eine Zertifizierbarkeit der jeweiligen Ausbildung zu erhalten.
  3. Muss eine DVNLP Ausbildung auf Grund von öffentlichen Einschränkungen komplett als Online-Training durchgeführt werden, besteht diese abweichend von den gültigen Curricula, aus mindestens folgenden Trainingszeiten:
    1. NLP Basic: mindestens 44 Zeitstunden an mindestens 6 Tagen 
    2. NLP Practitioner: mindestens 156 Zeitstunden an mindestens 22 Tagen
    3. NLP Master: mindestens 156 Zeitstunden an mindestens 22 Tagen, zzgl. 18 Zeitstunden Supervision
    4. Advanced Master: mindestens 78 Zeitstunden an mindestens 11 Tagen
    5. Coach: mindestens 156 Zeitstunden an mindestens 22 Tagen, zzgl. 18 Zeitstunden Supervision
    6. Trainer: mindestens 156 Zeitstunden an mindestens 22 Tagen, zzgl. 18 Zeitstunden Supervision
    7. Für die Mediationsausbildungen gelten weiterhin die Vorgaben der ZMediatAusbV. 
  4. Bei Blended-Trainings gelten die Mindestanforderungen für Online-Trainings (Mindeststunden und Mindesttage), wobei die Präsenz-Zeiten mit einem Faktor von 1,2 auf die Mindeststundenzahl angerechnet werden. D.h. eine Stunde Präsenztraining ersetzt 1,2 Stunden Online-Training. Die Anzahl der Mindeststunden und Mindesttage kann somit durch Präsenz-Training reduziert werden.
  5. Bei Hybrid-Trainings gelten ebenfalls die Mindestanforderungen für Online-Trainings (Mindeststunden und Mindesttage). Trainingszeiten die alle TN eines Hybrid-Trainings gemeinsam als Präsenz-Training absolvieren, können mit einem Faktor von 1,2 auf die Mindeststundenzahl angerechnet werden. D.h. eine Stunde Präsenztraining ersetzt 1,2 Stunden Online-Training. Die Anzahl der Mindeststunden und Mindesttage kann somit durch Präsenz-Training für die gesamte Gruppe reduziert werden.
  6. Die Ausgestaltung der jeweiligen Trainingsmethoden liegt im Ermessen der/des Lehrtrainer*in. Dabei sind die folgenden Kriterien des DVNLP verpflichtend:

Für ALLE Ausbildungsstufen gilt:

  • Die sonstigen Bestimmungen der jeweiligen Curricula, wie zum Beispiel zu Assistenzpersonen, bleiben voll umfänglich gültig.
  • Die Trainingsangebote sind von mindestens einem/einer LT/LC zu mindestens 80% aktiv zu begleiten, um auf die Mindesttrainingszeit angerechnet werden zu können.
  • Eine Ausbildungsgruppe besteht aus mindestens drei Teilnehmer*innen.
  • Bei Blended- und Online-Trainings besteht eine Gruppe aus maximal 15 Teilnehmer*innen. 
  • Muss ein Präsenztraining auf Grund von öffentlichen Einschränkungen als Blended-Training fortgeführt werden, muss die Gruppe ab 22 Teilnehmer*innen geteilt werden, so dass eine Untergruppe nicht mehr als 15 Teilnehmer*innen hat. 
  • Bei der Durchführung ist darauf zu achten, dass Blended-Angebote andere Herausforderungen an die Lernenden und die Lehrenden stellen. Die Online-Trainingstage sollten zeitlich kürzer gestaltet werden als Präsenz-Trainingstage (Empfehlung maximal 6 Zeitstunden). Ebenso sollte über thematische Verteilung der verschiedenen Inhalte auf Präsenz- und Online-Trainings nachgedacht werden. Inhalte mit einem hohen Selbsterfahrungsanteil (z.B. Time-Line Arbeit, Re-Imprinting, Arbeit mit mehreren Dissoziationsebenen, etc.) sollten eher als Präsenz-Training durchgeführt werden.
  • Das jeweilige Trainingsangebot ist durch den/die LT/LC in persönlich interaktiver Live-Form zu gestalten und durchzuführen. Das bedeutet, das der/die LT/LC analog zum Präsenztraining während der Trainingszeiten jederzeit erreichbar ist, um zum Beispiel Verständnisfragen oder auch Störungen zeitnah klären zu können.
  • Den Teilnehmenden wird auch außerhalb der Trainingszeit im virtuellen Raum die Möglichkeit zur interaktiven Bearbeitung in Kleingruppen/Peergroups gegeben.
  • Hier ist sicherzustellen, dass der/die LT/LC die Kleingruppen in ihrem virtuellen Raum unterstützen und bei Bedarf anleiten kann.
  • Die Trainingszeiten sind aufgeschlüsselt nach Präsenz- und Online-Training zu dokumentieren. Die Dokumentation ist über mindestens 3 Jahre in geeigneter Form aufzubewahren.
  • Auf dem Zertifikat sind die unterrichteten realen Stundenzahlen aufgeschlüsselt nach Präsenz- und Online-Lehre zu bescheinigen (siehe Musterzertifikate zum Download).
  • Auch Supervisionen können online durchgeführt werden. Die Anzahl der Supervisionsstunden ist dabei mit dem Faktor 1,2 anzupassen, so dass bei reiner Online-Supervision mindestens 18 Stunden notwendig sind.

Diese Ausnahmeregelungen haben derzeit allesamt eine ausschließlich vorübergehende Gültigkeit bis zum 30.09.2022
Es besteht kein Anspruch, über den befristeten Zeitraum hinaus, NLP-Ausbildungen nach diesen Ausnahmeregelungen durchzuführen.

Ausnahmeregelungen NLP-Curricula, befristet wegen Covid-19

Ausnahmeregelung I für DVNLP Curricula (gültig 13.3-.19.8.2020)

In Europa und auch in Deutschland nimmt die Zahl der mit dem Coronavirus (Covid-19) infizierten Menschen weiter zu. Ziel der aktuellen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Je weniger Menschen sich gleichzeitig anstecken, desto besser können schwer erkrankte Patienten behandelt werden.

Die in diesem Sinne bestehenden Einschränkungen und Veranstaltungsverbote treffen auch zahlreiche Mitglieder des DVNLP, teilweise sogar auf existenzieller Ebene. Nicht jeder hat die Möglichkeit zuhause zu bleiben und sein Geld zum Beispiel im Rahmen eines Home-Office zu verdienen.

Als Methodenverband steht der DVNLP insbesondere für die Qualität der Lehre im NLP und hat verschiedene Curricula geschaffen, die diese sicherstellen sollen. Die bestehenden Curricula des DVNLP setzen dabei auf allen Ausbildungsstufen aus guten Gründen auf Präsenztrainings. Wir sind davon überzeugt, dass sich wesentliche Inhalte auf den verschiedensten Ebenen des Lernens am Besten in einem interaktiven Rahmen vermitteln lassen, in dem sowohl Lehrende als auch Lernende mit allen Sinnen anwesend/präsent sind.

Da dies zurzeit nicht realisiert werden kann, ist es das Ziel der Verantwortlichen im DVNLP, mit dieser Ausnahmeregelung die DVNLP Lehrtrainer*innen und DVNLP Lehrcoaches zu unterstützen. Für einen begrenzten Zeitraum (13.03. – 19.8.2020) werden in einem begrenzten Rahmen alternative Formen des Trainings erlaubt, wobei hierbei die größtmögliche Nähe zu Präsenztrainings das erklärte Ziel und das geforderte Qualitätskriterium bleiben. 

Keiner von uns weiß, wie sich die gesamte Situation weiterentwickelt. Keiner von uns weiß, wie lange die öffentlichen Ausnahmeregelungen notwendig sind. Als Verantwortliche des DVNLP werden wir die besondere Dynamik dieser Krise kontinuierlich im Auge behalten und entsprechend agieren.

Generell gilt:

  • Die gültigen Curricula des DVNLP bleiben auf allen Ausbildungsstufen weiterhin wirksam. 
  • Eine NLP-Ausbildung nach DVNLP Standards ist grundsätzlich als Präsenzveranstaltung durchzuführen.
  • Um dies sicherstellen zu können, wird empfohlen, den Kursbeginn oder Folgetermine soweit möglich zu verschieben.

Ausnahmeregelungen vom 13.03. – 19.08.2020:

  1. Für diesen Zeitraum werden Seitens des DVNLP zeitlich und formal befristetet alternative Trainingsformen erlaubt.
  2. Die Ausnahmeregelungen dürfen in ihren formalen und zeitlichen Regelungen nicht überschritten werden, um eine Zertifizierbarkeit der jeweiligen Ausbildung zu erhalten.
  3. Die Wahl der alternativen Trainingsmethoden liegt im Ermessen des Lehrtrainers. Dabei sind die folgenden Kriterien des DVNLP verpflichtend:
    1. Die alternativen Trainingsangebote sind von mindestens einem LT/LC aktiv zu begleiten, um auf die Mindesttrainingszeit angerechnet werden zu können.
    2. für die Ausbildungsstufen Practitioner, Master, Trainer, Coach und Mediator / Advanced Mediator gilt: 
      • Es können bis zu 48 Zeitstunden auf die obligatorische Trainingszeit angerechnet werden. Dies entspricht 6 Präsenztrainingstagen à 8 Zeitstunden.
      • Alle weiteren Stunden (mindestens 82 Zeitstunden) sind als Präsenztraining durchzuführen und müssen gegebenenfalls verschoben werden.
      • Für die Ausbildungsstufen Master, Trainer, Coach und Mediator / Advanced Mediator können zusätzlich bis zu 8 Stunden Supervision in alternativer Form angeboten werden.
    3. für die Ausbildungsstufe Advanced Master gilt:
      • Es können bis zu 32 Zeitstunden auf die obligatorische Trainingszeit angerechnet werden. Dies entspricht 4 Präsenztrainingstagen à 8 Zeitstunden.
      • Alle weiteren Stunden (mindestens 33 Zeitstunden) sind als Präsenztraining durchzuführen und müssen gegebenenfalls verschoben werden.
    4. für die Ausbildungsstufe Basic gilt:
      •  Es können bis zu 16 Zeitstunden auf die obligatorische Trainingszeit angerechnet werden. Dies entspricht 2 Präsenztrainingstagen à 8 Zeitstunden.
      • Alle weiteren Stunden (mindestens 20 Zeitstunden) sind als Präsenztraining durchzuführen und müssen gegebenenfalls verschoben werden.
    5. Bei der Durchführung ist darauf zu achten, dass beispielsweise Online-Angebote andere Herausforderungen an die Lernenden und die Lehrenden stellen. Die Angebote sollten daher zeitlich kürzer gestaltet werden als Präsenztrainingstage.
    6. Das jeweilige alternative Trainingsangebot ist durch den/die LT oder LC in persönlich, interaktiver Live-Form zu gestalten und durchzuführen (zum Beispiel Online-Seminare, oder interaktiver Austausch zu Inhalten).
    7. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zur interaktiven Bearbeitung auch in Kleingruppen im virtuellen Raum gegeben.
    8. Hier ist sicherzustellen, dass der/die LT/LC die Kleingruppen in ihrem virtuellen Raum unterstützen und bei Bedarf anleiten kann.
    9. Die alternativen Trainingsangebote sind zu dokumentieren. Die Dokumentation ist über mindestens 3 Jahre in geeigneter Form aufzubewahren.
    10. Die Anerkennung von alternativen Trainingszeiten ist ausschließlich für Zeiten möglich, die nachweislich im Zeitraum vom 13.03. bis 30.09.2020 stattgefunden haben.
    11. Werden mehr als die hier erlaubten Zeitstunden in alternativer Form durchgeführt, sind dennoch die jeweils benannten Mindestzeiten als Präsenztraining durchzuführen.
    12. NLP-Ausbildungen, die als reines online-Training durchgeführt wurden oder werden, erhalten keine DVNLP-Siegel, sowie keine DVNLP-Zertifikate gleich welcher Art
  4. Sollte das Veranstaltungsverbot vor dem 30.09.2020 gelockert oder aufgehoben werden, ergeben sich folgende Regelungen:
    1. Für den Fall, dass durch Absagen seitens der Teilnehmenden oder durch offizielle Beschränkungen der Versammlungsfreiheit die Höhe der Mindestteilnehmerzahl von sechs Personen nicht eingehalten werden können, dürfen die betroffenen Ausbildungen dennoch weitergeführt werden.
    2. Voraussetzung ist, dass die Mindestzahl von drei teilnehmenden Personen gewährleistet ist
    3. Die Entscheidung darüber liegt in der Verantwortung der LT/LC.
  5. Diese Ausnahmeregelungen haben derzeit allesamt eine ausschließlich vorübergehende Gültigkeit bis zum 19.8.2020

Beschlossen durch das Kuratorium des DVNLP am 24.03.2020