Die Geschichte des NLP

Die Entwicklung der Neurolinguistischen Programmierung, NLP geht zurück auf Richard Bandler (*1950) und John Grinder (*1939). Ausgangspunkt ihrer Forschungen war die Frage: Was unterscheidet denjenigen der „nur“ kompetent ist, von demjenigen, der im gleichen Bereich überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt? 

Modellieren herausragender Persönlichkeiten

Um diese Frage zu beantworten, wählten sie drei Vorbilder (Modelle), die als ausgezeichnete Psychotherapeuten anerkannt waren: 

  • Fritz Perls, Begründer der Gestalttherapie
  • Virginia Satir, Begründerin der Familientherapie
  • Milton H. Erickson, Psychiater, der die moderne Hypnotherapie maßgeblich prägte

Bandler und Grinder untersuchten die Sprache, das non-verbale Verhalten und die mentalen Prozesse ihrer Modelle und entwickelten daraus später das sogenannte Meta-Modell der Sprache. 

Verknüpfung verschiedener Disziplinen und Denkansätze

Im Verlauf ihrer Forschungen verknüpften Bandler und Grinder zahlreiche Disziplinen und Denkansätze. Neben der Psychologie und Psychotherapie spielten Erkenntnisse der Mathematik und Informatik, der Linguistik und der Neurowissenschaften bei der Entwicklung des NLP eine prägende Rolle. Zu den wichtigsten Einflüssen zählen die Arbeiten von Gregory Bateson, Alfred Korzybski, Noam Chomsky, Hans Vaihinger, Edward T. Hall, William Ross Ashby und Michael Gazzaniga.

Weiterentwicklung des NLP

Substanzielle Weiterentwicklungen der Grundlagen des NLP stammen von Judith DeLozier, Leslie Cameron-Bandler, Robert Dilts, David Gordon, Charles Faulkner sowie Steve und Connirae Andreas (alle USA). Darüber hinaus gibt es weltweit eine Vielzahl weiterer NLP-Forscher, die wichtige Beiträge zur Erweiterung des Gebiets und seiner Anwendungsmöglichkeiten beigetragen haben.

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